Projektwoche - Wir wollen leise Schule werden

Lärm gehört zu einer Umweltbelastung, der wir im täglichen Leben oftmals ausgesetzt sind. Auch unter Kindern und Jugendlichen ist die Lärmbelastung ein häufig diskutiertes Thema. Im Rahmen von Projekttagen haben sich unsere Schülerinnen und Schüler mit lauten und auch leisen Geräuschen im Alltag beschäftigt. Was ist eigentlich Lärm? Wie wirkt er auf mich? Kann er mich krank machen? Wie wirkt sich Lärm auf die Gesundheit aus? Wie kann Lärm, insbesondere im Schulalltag, verringert werden? Anhand von verschiedenen ´Workshops´ sind die Kinder diesen Fragen nachgegangen und haben einen kleinen Einblick in die sensible Thematik erhalten.

 

Riesenspaß: Lehrer und Eltern erproben die Bewegungsspiele von fit4future

 Es wurde gelacht und manch einer kam sogar aus der Puste: Am 8. März stellten Frau Daniela Schulz-Gorecki und Frau Janet Golbach den Kollegen und den Klassenpflegschaftsvorsitzenden die Materialien des fit4future-Programms vor. Und dass die Übungen teilweise herausfordernd sind, stellten die meisten direkt bei der ersten Übung fest.

Nachdem sich jeder einen Partner gesucht hatte, ging es los: Im Wechsel sollten immer die Zahlen 1,2,3 gesagt werden. „Hm, dachte sich jeder, das ist doch einfach, was soll denn das?“ Dann wurde die Eins durch Einmal-in-die-Hände-klatschen ersetzt. Konzentration war gefragt. Dann kam statt der Zwei ein Stampfer dazu. „Hups, da muss ich mich aber doch schon konzentrieren“, dachte so mancher. Als statt der Drei auch noch ein Sprung in die Luft dazu kam, hörte man so machen Lacher in der Turnhalle. Alle hatten begriffen, dass selbst so eine kleine Übung große Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert.

Die nächste Gruppen-Übung wurde im Kreis durchgeführt. Jeder erhielt ein Tuch, das auf ein Kommando in die Luft geworfen wurde. Zusätzlich gab Frau Schulz-Gorecki eine Richtung vor (links oder rechts), in die sich jeder bewegen sollte. Nun musste in der Zeit der Bewegung das Tuch des Nachbarn gefangen werden. Schwieriger wurde es, als das Tuch des Zweitnächsten gefangen werden sollte. Da war Schnelligkeit und Konzentration gefragt!

Nach dieser Übung hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, einige der neu erworbenen Materialien an verschiedenen Stationen zu testen. Für manche Mutter und Lehrerin  wurden Kindheitserinnerungen wach: ob beim Stelzenlauf oder mit dem Moonhopper. Viele unterschiedliche Materialien wurden eingesetzt, die die Koordination, Beweglichkeit, die Balance und auch die Geschicklichkeit trainieren.

Denn diese Fähigkeiten werden immer weniger im Alltag von Kindern ausgeprägt. Teils liegt dies an unserer medialen Zeit, allerdings auch daran, dass Kindern oft die Möglichkeiten diese Fähigkeiten zu entwickeln (z. B. auf Spielplätzen) gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies war ein Grund, warum sich die Antoniusschule für das DAK Programm fit4future entschieden hat. Um die Kinder spielerisch und vielfältig zu unterstützen. Und wenn das bei den Erwachsenen klappt, dann wird es den Kindern noch besser gefallen.

 

Helau und Alaaf...

Am Freitag, den 24.02. haben die "Narren" Einzug in die Antoniusschule mit katholischem Teilstandort Bonifatius gehalten. In allen Klassen wurde gefeiert, getanzt, gelacht und gut gesessen. Anschließend  ging es in die Turnhalle, wo alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam weiter gefeiert haben.

 

 

Milchcup

Die zwei Siegerteams unserer Tischtennisprojektwoche durften in diesem Jahr am größten Tischtennis-Rundlauf Turnier Deutschlands, dem Milchcup, teilnehmen. Auch wenn am Ende kein Platz auf dem Treppchen erreicht wurde, hatten unsere jungen Sportler viel Spaß und konnten spannende Erfahrungen sammeln. Wir freuen uns schon auf die Teilnahme im nächsten Jahr.

 

 

 

Ein gelungenes Tischtennisprojekt

In der Zeit vom 21. bis zum 25. November 2016 sah der Unterricht für die Dritt- und Viertklässler der Antoniusschule komplett anders aus als sonst: Mathe, Deutsch und traten in den Hintergrund. Dafür wurde der Schwerpunkt an diesen fünf Tagen auf Sport gelegt – genauer gesagt auf den Tischtennissport. In Kooperation mit der Schule gestaltete der TTV Hervest-Dorsten eine umfangreiche Tischtenniswoche, die bei den Kindern für einen abwechslungsreichen Stundenplan sorgte und auf große Begeisterung stieß.

Nach einer intensiven Übungsphase traten die Kinder der dritten und vierten Klassen am großen Finaltag innerhalb des eigenen Jahrgangs in kleinen Teams gegeneinander an. Die beiden Siegerteams qualifizierten sich für den offiziellen Milch Cup 2017 auf Bezirksebene, bei dem sie gegen die Gewinner anderer Schulen antreten können.

Vielen Dank für die tolle Organisation durch den  TTV Herverst-Dorsten. Es hat uns allen richtig viel Spaß gemacht und wir haben eine Menge gelernt!

Unterkategorien

Copyright